Voltigierer vom KRV Minden-Lübbecke beim Deutschen Voltigierpokal

VV Volmerdingsen landete im Finale.

Minden-Lübbecke/Hohenhameln. Die westfälischen Farben beim Deutschen Voltigierpokal vertraten in diesem Jahr mit den Teams vom VV Volmerdingsen und dem RFV Wehdem-Oppendorf ausschließlich Gruppen aus dem Kreis Minden-Lübbecke. Ausgerichtet wurde die sogenannte Deutsche Meisterschaft der M-Gruppen diesmal vom RV Hohenhameln in Niedersachsen.

Mehr als 30 Gruppen aus ganz Deutschland präsentierten aufgeteilt in drei Abteilungen zunächst ihre Pflicht und dann die Kür. Das Team I vom VV Volmerdingsen auf dem Pferd Le Beau mit Martina Lachtrup an der Longe konnte sich mit Platz elf für das Finale der besten 15 Gruppen qualifizieren. Den abschließenden Durchgang aus Kurzpflicht und Kür beendete die Mannschaft ebenfalls mit Rang elf. Gefallen fanden die Wertungsrichter auch an dem vierbeinigen Partner des Teams. Der Hannoveraner Wallach wurde als drittbestes Pferd der M-Gruppen geehrt.

Im Mittelfeld auf Platz 18 landete die dritte Mannschaft des RFV Wehdem-Oppendorf. Vorgestellt von Saskia Steinkuhle voltigierte das Team wie beim Fünf-Länder-Vergleichswettkampf auf dem Ersatzpferd No Doktors. Mit einem der hinteren Ränge zufrieden geben musste sich die zweite Mannschaft des RFV Wehdem-Oppendorf mit Lord Dancer an der Longe von Lisa Buck.

Es siegte im Deutschen Voltigierpokal das Team Mainz-Laubenheim II vor Schwegenheim I. Hinter den beiden Mannschaften aus Rheinland-Pfalz erreichte das rheinländische Team Meerbusch II Rang drei. Erstmals waren in diesem Jahr alle deutschen Landesverbände vertreten. Neben den sportlich spannenden Wettkämpfen werde das Wochenende den westfälischen Voltigierern auch durch die gute Gemeinschaft aller drei Gruppen in Erinnerung bleiben, merkt Saskia Steinkuhle an.

Sonja Rohlfing

Quelle: PV Münster

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